Betrieb&Gewerkschaft

Jessica Tatti fordert Anti-Stress-Verordnung

14. November 2018  Betrieb&Gewerkschaft, Bundestag, DIE LINKE

Neue Arbeitswelt ohne Pausen?

Jessica Tatti fordert im TV-Format der Welt eine Anti-Stress-Verordnung gegen die zunehmenden fehlenden Pausen in der heutigen Arbeitswelt Hier

Auch die Eßlinger Zeitung berichtet über die Anfrage von Tatti an die Bundesregierung und der erschreckenden Antwort Hier

Gute Arbeit für alle – Neue Klassenpolitik

Vortrag und Diskussion mit MdB Bernd Riexinger und MdB Jessica Tatti (Moderation). Öffentliche Veranstaltung der LAG Betrieb und Gewerkschaft – Eintritt frei.

Am Mittwoch, 14. November von 19 bis 21 Uhr im Wahlkreisbüro von Jessica Tatti in der Karl-Str. 16 (Eingang Mauerstr.), Reutlingen.

Den Einladungsflyer gibt es hier:

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Arbeit 4.0 – Fluch oder Segen?

Die Zeitung Freitag widmet sich dem Thema Arbeit 4.0 und berichtet von einer Podiumsdiskussion zu diesem Thema. Jessica Tatti war für die Linksfraktion im Bundestag bei der Diskussion und forderte die Entwicklungen in diesem Bereich politisch zu begleiten. Der ganze Artikel ist hier

Soziales im Fokus – Sommergespräche der Bundestagsabgeordneten Jessica Tatti

Jessica Tatti war bei verschiedenen Sommergesprächen, u.a. bei den sozialen Wohlfahrtsverbänden. Darüber berichtet der RTF.1 mit einem TV-Beitrag. Den Beitrag gibt es hier

Das große Scannen: Was darf in die elektronische Akte der Jobcenter?

Jessica Tatti ist die Sprecherin für Arbeit 4.0 und Digitalisierung der Linksfraktion im Bundestag. Das Internetportal netzpoiltik.org hat sie nun zur Digitalisierung der Daten im Jobcenter befragt. Hier

LINKE Solidarität mit den streikenden Journalisten

29. Juni 2018  Betrieb&Gewerkschaft
Solidaritätserklärung für die streikenden Journalisten in Baden-Württemberg, die am 29.06 in Heilbronn mit ihrer zentrale Kundgebung mehr Lohn fordern:
 
DIE LINKE im Stadt- und Landkreis Heilbronn, sowie die für Heilbronn zuständige Bundestagsabgeordneten Jessica Tatti und Gökay Akbulut, begrüßen die heutige Protestkundgebung von Verdi in Heilbronn und hoffen auf ein starkes Zeichen zur nächsten Verhandlungsrunde in Hamburg.

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„Raus aus dem Hamsterrad“ – Bernd Riexinger zum „Neuen Normalarbeitsverhältnis“

26. Juni 2018  Betrieb&Gewerkschaft

Bernd Riexinger in Heilbronn. Jessica Tatti nutzte die Gelegenheit das Konzept kennenzulernen.

Bernd Riexinger, frisch gewählter Parteivorsitzender der LINKEN und Bundestagsabgeordneter, stellte im Heilbronner Gewerkschaftshaus sein Konzept „Neues Normalarbeitsverhältnis“ vor. Was etwas sperrig klingt ist eine notwendige Antwort auf viele dringende Fragen in der heutigen Arbeitswelt.

Nach einem Grußwort des Geschäftsführers der DGB-Region Nordwürttemberg, Bernhard Löffler, stieg Riexinger ins Thema ein. Befristungen, Missbrauch von Werksverträgen und Leiharbeit sind fester Bestandteil der heutigen Arbeitswelt. Ganzen Beitrag lesen »

Erste Rede im Bundestag zum Arbeitsmarkt

Die Bundesregierung rechnet sich nicht nur die Arbeitslosenstatistik schön, sie blendet auch die schlechten Arbeitsbedingungen vieler Beschäftigten aus. Seit der Wiedervereinigung ist das Arbeitsvolumen trotz niedriger Arbeitslosenzahlen nicht gestiegen. Stattdessen hat eine Umverteilung von Arbeit stattgefunden: Die Vollzeitbeschäftigung hat abgenommen, während sich die Teilzeitbeschäftigung mehr als verdoppelt hat. Der Niedriglohnsektor ist unverändert hoch. Viele Menschen müssen in miesen Jobs unter schlechten Arbeitsbedingungen zu Armutslöhnen arbeiten. Vor diesem Hintergrund von guter Arbeitsmarktlage zu sprechen, wie es die Bundesregierung tut, ist blanker Hohn. Prekäre Beschäftigung muss endlich eingedämmt werden. Wir brauchen eine Vollbeschäftigung mit guter Arbeit!

Das Video auf Youtube finden Ihr hier

Tatti: Unilever soll Salamitaktik bei Knorr beenden

Die Bundestagsabgeordnete Jessica Tatti fordert Unilever auf, die stückchenweise Verlagerung von Teilen des Heilbronner Knorr-Standorts zu beenden. Damit reagiert sie auf die erneute Ankündigung des Konzerns Arbeitsplätze aus Heilbronn abzuziehen.
Tatti, die im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales ist und den Wahlkreis Heilbronn betreut, hält die Gründe für eine weitere Verlagerung von Arbeitsplätzen für nicht nachvollziehbar. „Nachdem die Forschungs- und Entwicklungsabteilung nach Holland und die Großverbrauchersparte nach Hamburg verlagert wurden sollen nun Arbeitsplätze in der Produktion abgebaut werden. Das geht auf Kosten der langjährigen Mitarbeiter in Heilbronn und gefährdet mittelfristig den kompletten Standort.“ Dabei sei wichtig, dass der Betriebsrat und die NGG eine Standortsicherung bis 2020 aushandeln konnten. „Für die Beschäftigten ist die Ungewissheit sicher sehr belastend.“

Zeitsouveränität statt Entgrenzung der Arbeitszeit

Alle bisherigen Initiativen zur Flexibilisierung der Arbeitszeit hatten das gleiche Ziel, das Arbeitszeitgesetz im Sinne der Arbeitgeber zu lockern. Die SPD scheint gar nicht zu merken, dass sie sich hier vor den Karren der Arbeitgeber spannen lässt.
Die Arbeitgeber wollen Beschäftigte, die rund um die Uhr verfügbar sind. Diese Idee eines unbegrenzten Arbeitstages ist nicht neu, sondern entspringt dem Denken des frühindustriellen 19. Jahrhunderts. Die Digitalisierung wird von den Arbeitgebern lediglich als Scheinargument vorgeschoben, um fundamentale Rechte der Beschäftigten auszuhebeln. Das Arbeitszeitgesetz aufzuweichen ist weder sinnvoll noch notwendig. Schon heute gibt es genug Möglichkeiten, Arbeitszeiten flexibel zu gestalten“, erklärt Jessica Tatti, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für Arbeit 4.0, zur Ankündigung einer Initiative für flexiblere Arbeitszeiten durch Bundesarbeitsminister Hubertus Heil.
Tatti weiter:
„Immer mehr Menschen werden durch überlange Arbeitszeiten und Dauerstress am Arbeitsplatz krank. Ganzen Beitrag lesen »